Wer Sicherheit gewinnen möchte und dafür aber seine Freiheit aufgibt, der wird am Ende feststellen, das er Beides verloren hat...

In Deutschland arbeiten die meisten Menschen als abhängig Beschäftigte. Der Anteil der Selbständigen liegt gerade einmal bei knapp 10%. 

Insbesondere Frauen wagen selten den Sprung in die Selbständigkeit und zwar ziemlich genau halb so oft wie die Männer. 

 

Anlass für diesen Blogbeitrag ist eine Story mit einer Umfrage, die ich vor einigen Tagen auf Instagram hochgeladen habe, in der ich gefragt habe, was die größten Ängste/Bedenken beim Thema Selbständigkeit sind und die Antworten möchte ich gerne hier mit euch teilen. 

 

  • Angst vom Scheitern / Existenzängste
  • zu viel Risiko
  • zu hohe Startkosten / Investitionen nötig
  • keine Idee / ich weiß nicht wie
  • fehlender Mut
  • fehlende Sicherheit 
  • zu viel Verantwortung 

Und wisst ihr was? Genau das waren damals auch meine Gedanken, wenn ich an das Thema Selbständigkeit gedacht habe. Denn für mich gab es nur die "klassische Selbständigkeit", bei der du eben erstmal u.a. eine großartige Idee brauchst sowie hohe Gründungskosten und laufende Kosten hast. Und ich bin ehrlich: das hätte ich mir niemals zugetraut. 

Auf der anderen Seite war ich damals aber schon super unzufrieden in meinem Angestelltenverhältnis und wollte gerne mein eigener Chef sein, mir aussuchen, von wo ich arbeite, mit wem ich arbeite und ich wollte mir immer meine Arbeitszeit frei einteilen können. 

 

Und dann bin ich auf unser Geschäftsmodell gestoßen und viele haben sicher schon irgendwann mal "Irgendwas" über unsere Branche Network Marketing gehört, aber in den seltesten Fällen wird sich einmal die Zeit genommen, um diese Möglichkeit einmal genauer zu betrachten und zu prüfen. 

Heute kann ich aus tiefstem Herzen sagen: Wenn du dir bewusst wirst, dass es hier rein gar nichts zu verlieren gibt und du mit deinem jetzigen Status-Quo nicht zufrieden bist, dann gibt es in meinen Augen keinen plausiblen Grund, um es nicht einmal für dich zu probieren. 

Du musst hier nichts an deiner jetzigen Situation verändern und du kannst immer bei dem bleiben, was du bisher machst, ohne einen finanziellen Schaden davon zu tragen... 

Gerne möchte ich dir ein paar wesentliche Unterschiede zwischen einer klassichen Selbständigkeit und unserem Geschäftsmodell aufzeigen:

Wir arbeiten mit einem schlüsselfertigen Konzept, eine Art Mini-Franchise und nutzen somit ein funktionierendes Geschäft, um Menschen aufzubauen. Persönlich und finanziell. Aber auch hier gilt: Erfolg wird nur derjenige haben, der sein Geschäft ernst nimmt. Und das ist der Haken an der Geschichte. Dadurch, dass hier die Einstiegshürde wirklich nicht nennenswert ist, betreiben viele das Geschäft auch nur als Hobby und wundern sich, dass das Geschäft nicht erfolgreich wird. 

 

Wenn du das Ganze hier aber wirklich ernst nimmst, du bereit bist, 3-5 Jahre deiner Zeit zu investieren, dann kannst du dir nicht nur mehr Geld und Zeit verschaffen (denn du baust dir hier einen passiven Einkommensstrom auf), sondern dann gehst du auch durch die in meinen Augen beste Lebensschule. Denn auf deinem Weg hier lernst du nicht nur unheimlich viel über dich, sondern auch alle Skills des Unternehmertums, der Menschenführung und noch so viel mehr. 

 

Solltest du also mal darüber nachdenken, dein eigener Chef werden zu wollen, solltest du dich in meinen Augen auf jeden Fall einmal mit unserer Branche auseinander setzen. Denn sie bietet dir nicht nur den einfachsten Einstieg ins Unternehmertum, sondern auch noch unzählige tolle Menschen, die dich auf deinem Weg begleiten und dich unterstüzen und das gab mir damals ein unheimlich gutes Gefühl, weil ich wusste, dass ich hier nicht alleine bin und für jede Herausforderung auf meinem Weg Menschen an meiner Seite habe, die mir helfen.

 

Wenn du mir schon ein bisschen länger folgst, dann weißt du, dass mein Motto ist: "Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an." Und ich bin der festen Überzeugung, dass wir irgendwann in unserem Leben einmal richtig "JA" zu uns sagen müssen und dafür wird es nie DEN richtigen Zeitpunkt geben. Manchmal müssen wir einfach "springen", etwas Neues wagen und während wir springen, wachsen uns Flügel. Wer darauf wartet, dass die Flügel einem zuvor wachsen, damit du dich bereit fühlst zu springen, der wartet vergebens. 

 

Ich freue mich, wenn du deine Gedanken zu dem Beitrag hier mit mir teilst oder wenn ich dir bei Fragen helfen kann. Nutze dafür einfach das Kontaktformular oder schreibe mir eine Nachricht auf Instagram. 

Ich freue mich auf den Austausch mit dir. 

Deine Sandra. 


Das Lebensrad - Eine Übung für mehr Balance in Deinem Leben

Heute möchte ich gerne ein ganz wertvolles Tool mit Dir teilen. Vor einigen Jahren habe ich das Lebensrad, um das es in diesem Blogbeitrag geht, auf einem Seminar kennengelernt und verwende es seitdem regelmäßig, um meine verschiedenen Lebensbereiche zu analysieren, ggf. zu optimieren und auch um Ziele zu definieren. 

Das Lebensrad zeigt Dir auf einen Blick, wie balanciert Dein Leben ist bzw. wo Du aktuell gerade in den verschiedenen Bereichen Deines Lebens stehst. 

Ich teile hier die für MICH wichtigsten Lebensbereiche mit dir, gerne kannst du noch weitere Punkte, die Dir besonders wichtig sind, hinzufügen oder welche weglassen, sofern Du die Übung für DICH umsetzen möchtest. 

In meinem Lebensrad geht es um folgende Bereiche: 

-GESUNDHEIT/KÖRPER

Wie fühlst Du Dich gerade? Achtest Du auf Deine Ernährung? Wie sieht es mit Deinem Energielevel aus? Gehst Du regelmäßig zum Sport? Gönnst Du Dir bewusste Pausen? 

 

-BERUF/KARRIERE

Warum tust Du das, was Du tust? Fühlt sich das, was Du tust, stimmig und mit Freude verbunden an? Gehst Du Deiner Leidenschaft nach? Stehst Du morgens gerne für Deine Arbeit auf? Kannst Du Dir vorstellen Deinen Beruf auch noch die nächsten 40 Jahre auszuüben?

 

-FAMILIE/FREUNDE

Wie sind Deine Beziehungen zu Deiner Familie und Deinen Freunden? Pflegst Du gute Beziehungen, in denen ihr euch gegenseitig beflügelt? Gibt es ungeklärte Konflikte, die Dich beschäftigen?

 

-PARTNERSCHAFT/LIEBE

Kannst Du in Deiner Partnerschaft sein, wer Du wirklich bist? Bist Du glücklich in deiner Partnerschaft / als Single? Wieviel Liebe kannst Du geben, aber auch annehmen? 

 

-SELBSTVERWIRKLICHUNG 

Was tust DU für DICH? Was tust Du für Deine Entwicklung? Was lässt Dein Herz höher schlagen, was möchtest Du erschaffen, welchen Mehrwert kannst Du für andere Menschen schaffen und was möchtest Du mal hinterlassen?

 

-FINANZEN

Wie zufrieden bist Du mit Deinem Lebensstandard? Hast Du das Gefühl eines ständigen Mangels oder des Überflusses? Hast Du Deine Finanzen und Ausgaben im Blick? Sparst Du? 

 

-UMGEBUNG/FREIZEIT/ABENTEUER

Hast Du genügend Zeit für die Dinge, die Dir Spaß machen? Führst Du ein abenteuerreiches und aufregendes Leben? Fühlst Du Dich in Deinem Zuhause/in Deiner Umgebung wohl?

 

Und jetzt Hand aufs Herz: Wie schätzt Du die einzelnen Bereiche in Deinem Leben aktuell ein? Sei bitte gnadenlos ehrlich zu Dir. Stell Dir vor, dass die Ausprägung in der Mitte des Rades gleich Null ist. Am äußersten Rand beträgt sie 100 Prozent. Welche Bereiche sind bei Dir besonders stark und gesund ausgeprägt? Welche Bereiche sind noch ausbaufähig oder hast Du eher etwas schleifen lassen? 

 

Ziel sollte ein rundes Lebensrad sein, wenn Du die Ausprägungen Deiner einzelnen Bereiche miteinander verbindest, dann bist Du in Balance.

 

Kein Einkommen der Welt bringt Dir etwas, wenn Du dafür Deine Gesundheit opferst und/oder wenig bis gar keine Zeit für deinen Partner/deine Familie und Freunde hast. Es bringt dir auch nichts, wenn du einen fitten Körper hast, dafür aber nicht weißt, wie du am Ende des Monats Deine Rechnungen zahlen sollst oder in einer Umgebung lebst, in der Du Dich absolut nicht wohl fühlst. 

 

Sicher ist es zu bestimmten Zeiten wichtig, seine Konzentration vorübergehend auf einen Bereich zu richten und ihn stärker zu verfolgen als andere. Wenn dies aber zu lange geschieht und die anderen Bereiche zu stark vernachlässigt werden, dann geraten wir letztlich aus der Balance und folglich leiden dann alle Bereiche darunter.

 

Als ich diese Übung das erste Mal gemacht habe, war mein Rad alles andere als rund... :-D 

Ich war in meinem damaligen Angestelltenverhältnis sehr unglücklich, hatte nicht annähernd das Gefühl, mich selbst zu verwirklichen, lebte mit Arndt in einer Fernbeziehung und hatte keinen wirklichen Überblick über meine Finanzen...

 

 

Und seit diesem Tag war und ist diese Übung für mich unglaublich kraftvoll, denn wenn Du hier ehrlich zu Dir bist, hast Du direkt die Bereiche aufgedeckt, an denen Du direkt arbeiten und Veränderungen beiführen kannst. 

Manche Menschen sind einfach grundsätzlich unzufrieden, wissen aber gar nicht so richtig, woran es liegt. Mit dem Lebensrad findest Du schnell heraus, an welchen Bereichen in Deinem Leben es liegen kann. 

 

Ich freue mich von Herzen, wenn Du Dir die Zeit für DICH nimmst und die Übung einmal durchführst und deine Lebensbereiche analysierst. Mein Tipp, wenn Du im Anschluss in die Verbesserungen gehen möchtest: Nimm Dir einen Bereich nach dem Anderen vor. Starte mit dem Bereich, der Dir die größten Bauchschmerzen bereitet. Schaue immer, wer Dir helfen kann. Stehst Du zum Beispiel auf Kriegsfuß mit Deinen Finanzen, prüfe, wer in deinem Umfeld für Dich ein Vorbild in diesem Bereich ist und bitte ihn/sie um einen Ratschlag. Schau, welche Bücher Du zu dem Thema lesen kannst, was Du online findest (Dir steht grenzenloses Wissen für alle Bereiche zur Verfügung) und schau, was einfache Schritte sind, die Du konkret und sofort umsetzen kannst. Schaffe Dir zum Beispiel ein Haushaltsbuch an (neulich habe ich eine Umfrage in meiner Story auf Instagram gemacht, in der 80% angegeben haben, dass sie ihre Ausgaben monatlich nicht dokumentieren...) Verschaffe dir einen Überblick für was du Dein Geld ausgibst. Wie hoch sind Deine Fixkosten? Welche Verbindlichkeiten kannst du kürzen oder welche Verträge, die Du nicht brauchst, kündigen... usw. 

 

Ich wünsche Dir viel Freude bei der Erstellung Deines persönlichen Lebensrads und hoffe, dass ich Dir mit diesem Beitrag einen kleinen Denkanstoß mitgeben konnte, den Du maximal für Dich und Dein Leben nutzen kannst. 

Auf ein Leben in Balance. :-* 


Morgenroutine - mein perfekter Start in den Tag

Oft wurde ich in der letzten Zeit nach meiner Morgenroutine gefragt und heute möchte ich sie gerne hier mit euch etwas detaillierter teilen. 

Gleich vorweg möchte ich gerne sagen, dass es sich hierbei um MEINE persönliche Morgenroutine handelt, die MIR gut tut. Ich habe mich lange ausprobiert und kann dir an dieser Stelle nur ein paar Inspirationen geben, denn es ist wichtig, dass DU DEINE eigene Routine zusammenstellst, die auf deine Bedürfnisse angepasst ist und die du täglich umsetzen MÖCHTEST, weil sie DIR gut tut. 

 

WENN DU WIRKLICH VERÄNDERUNG WILLST, MUSST DU GEWOHNHEITEN SCHAFFEN. 

 

Für mich hat meine Morgenroutine tatsächlich viel verändert. Seitdem ich sie wirklich jeden Tag konsequent umsetze, gehe ich mit einem ganz anderem Bewusstsein und einer viel größeren Achtsamkeit durch den Tag, denn mit meiner Routine lenke ich meinen Fokus direkt zu Beginn des Tages darauf, was mir persönlich wichtig ist und darauf, dass ich in meinem Leben wichtig bin. Und sich selbst an erster Stelle zu stellen, ist nicht egoistisch, sondern zwingend notwendig... ;-) 

Mein absolut wichtigster Tipp hierbei ist: Lass das Smartphone bei Seite!!!  Schon Morgens direkt auf Instagram etc. zu scrollen, bringt dich weiter von dir weg, als du dir vorstellen kannst. Du vergleichst dich und dein Leben dort - wenn auch unbewusst- mit den Highlights (!) von anderen Menschen. Verbringe den Morgen stattdessen ganz mit DIR und nutze den klaren Geist nach dem Aufstehen, um dich zu fokussieren. Solltest du Morgens nicht so viel Zeit haben (meine Routine dauert mind. 1 Stunde) beginne mit 1 Punkt oder ein paar wenigen Punkten, die du sicher auch konsequent umsetzen kannst. Vielleicht stehst du mit der Zeit sogar ein paar Minuten eher für dich auf, weil du merkst, wie gut es dir tut..,.;-) 

 

Los geht es mit meinen Punkten. :-) 

 

1. Wake up and Smile :-) 

Es beginnt alles mit der Art und Weise, wie du morgens aufstehst. Es gab Zeiten, da habe ich so lange "geschlummert", bis ich unter Zeitdruck war und so war ein guter Start in den Tag natürlich unmöglich. Wenn du dir einen Wecker stellst, stehe mit dem Klingeln auf. So kannst du direkt den ersten Erfolg des Tages feiern! Ich nehme mir im Bett jeden Morgen noch 5 Minuten Zeit, um bewusst wach zu werden, um mir selbst "Guten Morgen" zu sagen und um meine Träume zu visualisieren. :-) 

 

2. Ein großes Glas Wasser trinken 

...damit gebe ich meinem Körper die in der Nacht verloren gegangene Flüssigkeit zurück und bringe meinen Stoffwechsel in Schwung. 

3. Optimale Nährstoffversorgung 

Seit über 3 Jahren trinke ich meinen Powercocktail, um mich mit allen Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen und dadurch mein Immunsystem und meinen Darm stark zu halten.

Dank seines patentierten Nährstofftransportkonzeptes kommen die Nährstoffe innerhalb von Minuten auf der Zellebene an und ich habe direkt spürbar mehr Energie.

Zudem schmeckt der Powercocktail einfach unglaublich gut.

Wenn du mir schon länger auf Instagram folgst, siehst du ihn auch regelmäßig in meinen Stories und das egal wo wir auf der Welt sind, der Powercocktail ist immer mit dabei. :-) 

Wenn du dazu unverbindlich mehr Infos haben möchtest, hinterlasse mir einfach gerne eine Nachricht.

4. Meditation - Der Atem ist unser Anker der Gegenwart 

Wenn du dich schon mal an einer Meditation versucht hast, weißt du, dass das gar nicht so einfach ist, weil da eine kleine Stimme im Kopf ist, die sich gerade wenn es leise und ruhig wird, ziemlich laut bemerkbar macht. Und ein chaotisches Bewusstsein ruft auch eine chaotische Biologie im Körper auf den Plan. Aber mit etwas Übung wird die Meditation zu einer echten Energietankstelle und die kleine Stimme wird ebenfalls ruhiger. :-) 

Mein Tipp: Starte zu Beginn mit einer geführten Meditation (Davon findest du unzählige und kostenlose im Internet. Gib hierzu z.B. einfach bei Youtube "Meditation" ein.) Ich verwende mittlerweile meistens nur noch Meditationsmusik und konzentriere mich ca. 15 Minuten ganz bewusst auf meinen Atem und komme so ganz im Hier und Jetzt an. Denn das ist der einzige Moment, in dem wir tatsächlich leben. 

5. Es sind nicht die Glücklichen, die dankbar sind, sondern es sind die Dankbaren, die glücklich sind. 

Sei dankbar für all das, was du bist und hast... Nach der Meditation schreibe ich täglich mein Dankbarkeitsbuch, was inzwischen zu meinem absoluten Schatzbuch geworden ist. Wenn du dich täglich in Dankbarkeit übst, wirst du sehen, wie reich du eigentlich bist. Mittlerweile gehe ich ganz gezielt im Alltag auf die Suche nach Dankbarkeitsmomenten, um sie bewusst zu genießen und am nächsten Tag in mein Buch schreiben zu können. Gerade wenn man mal keinen guten Tag hat (das kommt auch bei mir vor), nehme ich mein Dankbarkeitsbuch zur Hand, lese darin und kann dir versichern, dass es einem danach gleich wieder viel besser geht. :-) 

 

6. Where focus goes, energy flows! 

Neben meiner Dankbarkeit formuliere ich auch täglich meine 4 Top Ziele schriftlich. Wenn du dir täglich vor Augen führst, was dir wichtig ist und was du erreichen möchtest, wirst du diese Dinge auch tagsüber immer präsent haben und dir wird es viel leichter fallen, tagsüber Entscheidungen treffen zu können, die dich näher an deine Ziele bringen. 

7. Lesen und reflektieren

15 Minuten nehme ich morgens mindestens zum Lesen. Ich habe immer ein Ideen-Buch und 2 verschieden farbige Textmarker zur Hand, um das Maximale aus den Büchern für mich herauszuholen und die gelernten Dinge für mich direkt umsetzen zu können. 

8. Frühstück 

Früher war ich absolut kein Frühstückstyp... "Morgens kann ich nichts essen" habe ich mir immer gesagt... Das ist natürlich totaler Quatsch und heute gehört das Frühstück für mich mit zur wichtigsten Mahlzeit überhaupt. Unser Frühstück besteht immer aus 2 Teilen: 

 

1. Unser Kickstart zum Löffeln :-) 

Das ist eine Mischung aus 1 Stück Gurke, 1 Zitrone, Ingwer (daumendickes Stück, geschält), 2 Stangen Sellerie, 1 TL Spirulina und 1 TL Weizengras (alles einfach in einen elektrischen Zerkleinerer geben und gut mixen, bis es breiig ist).... 

Ja, das ist ganz schön grün und ja, der erste Löffel (im Februar haben wir damit begonnen) war etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit schmeckt es richtig gut und das Bewusstsein, dem Körper damit was richtig Gutes zu tun, fühlt sich großartig an. Denn alle Zutaten sind wahre Superfoods. Spirulina zählt zum Beispiel zu den wertvollsten basischen Nahrungsmitteln überhaupt und ist eine absolute Proteinquelle. Weizengras wirkt u.a. entzündungshemmend (wie auch Ingwer), ist gut für die Haut und trägt wie auch Sellerie zur Bindung und Ausleitung von Giftstoffen (Schwermetalle, Pestizide, etc.) bei. 

 

2. Das eigentliche Frühstück 

Unser Frühstück selbst besteht dann in der Regel aus Haferflocken mit pflanzlicher Milch (Kokos- oder Mandelmilch - ungesüßt), Zimt, einer Hand voll Obst und ein paar Kakao-Nibs (Stückchen von rohen Kakaobohnen, ganz ohne Zucker). Wie das aussieht, siehst du auf dem Bild weiter oben... ;-)  

Das ist meine persönliche Morgenroutine. :-)  Ich hoffe du kannst ein paar Inspirationen für dich mitnehmen...Solltest du Fragen haben, schreibe mir gerne über Instagram oder nutze das Kontaktformular hier auf der Seite. In diesem Sinne wünsche ich dir jeden Tag einen guten Start in den Tag. :-) 


Hältst Du dich an die 80:20 Regel? Warum "sauer" nicht immer lustig macht.

Seit Anfang des Jahres essen Arndt und ich ausschließlich vegetarisch, zu 95% sogar vegan. Das hat mehrere Gründe und einen möchte ich gerne in diesem Artikel mit dir teilen...

Für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sollte ca. 80% unserer täglichen Ernährung aus basischen Lebensmitteln (Gemüse, Obst, Salate, Trockenobst) und nur 20% aus säurebildenden Lebensmitteln (Fleisch, Getreide, Milchprodukte, Zucker...) bestehen. In unserer heutigen, westlichen Ernährung sieht das jedoch leider meist genau umgekehrt aus. Die meisten Menschen essen viel zu säurelastig, was den Körper langfristig aus dem Gleichgewicht bringt. Genau wie Vitamine kann unser Körper auch Mineralstoffe und Spurenelemente nicht selbst herstellen, was das Zuführen (über die Ernährung oder eine Ergänzung) lebenswichtig macht. (Allein etwa 1 Milliarde Menschen leiden heute schon unter einem Selenmangel. Selen ist ein Spurenelement und sorgt u.a. für den Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden...)

 

Warum jetzt basische Lebensmittel?

Basische Lebensmittel sind besonders reich an basenbildenden Mineralstoffen, wie Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Selen, Zink uvm.

 

Bekommt der Körper davon nicht genug, bedient er sich zum Beispiel an Knochensubstanzen, was dann wiederum zu Athrose, Osteoporose, Gicht etc. führen kann. Aber auch Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Bindegewebsschwäche, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Allergien, Sodbrennen und vieles, vieles Mehr können auf eine Übersäuerung im Körper hinweisen. 

Vielleicht kennst du selbst die Situation, dass du nach 8 Stunden Schlaf morgens total gerädert aufwachst und erst nach dem 5. Mal "Schlummern" aus dem Bett kommst? So ging es mir früher über Monate. Zudem hatte ich tagsüber immer wieder Energielöcher und fast jeden Tag Kopfschmerzen.

Wer mir schon ein bisschen länger folgt, sieht immer mal wieder ein Getränk, das ich Abends vor dem Schlafen trinke. Seit über 3 Jahren ergänze ich damit tatsächlich täglich meinen Bedarf an Spurenelemtenten und Mineralstoffen und das mit spürbaren Resultaten. In kürzester Zeit konnte ich damals seit Monaten wieder durchschlafen und bin morgens fit aufgewacht und meine Kopfschmerzen gehören ebenso der Vergangenheit an, was für mich pure Lebensqualität bedeutet... Und egal, wo wir heute auf der Welt unterwegs sind, mein "Gute-Nacht-Getränk", das ebenfalls von über 1000 Spitzensportlern und ganzen Sportverbänden für eine bessere Regeneration genutzt wird, ist immer dabei. Weitere Infos hierzu kannst du dir gerne über den Link am Ende des Beitrages ansehen. 

 

Sollte dich das Thema basenreiches Essen interessieren, hier noch ein paar Tipps, die mir zu Beginn geholfen haben: 

  • Bei der basenreichen Ernährung werden möglichst frische und unverarbeitete Lebensmittel gegessen
  • Im Internet findest du kostenfrei unzählige Übersichten zu basenbildenden, neutralen und säurebildenden Lebensmitteln. Diese kannst du dir ganz einfach ausdrucken und dich so beim Kochen orientieren.
  • Versuche deinen Zuckerkonsum so weit wie möglich einzuschränken (allein dieses Thema bietet Raum für einen weiteren Artikel)
  • Reduziere Softgetränke und Kaffee und beginne immer mehr stilles Wasser zu trinken. 
  • Solltest du mal Hunger auf etwas Süßes haben - greife auf ungezuckerte und ungeschwefelte Trockenfrüchte oder Nüsse zurück
  • Für eine Orientierung, wie "sauer" du bist, kannst du dir zum Beispiel aus der Apotheke Urin-pH-Teststreifen holen und selbst messen. (Der optimale pH-Wert liegt bei 7,4)

Wer den eigenen Säure-Basen-Haushalt pflegt, begegnet dem Körper mit Achtsamkeit. Und ich bin der festen Überzeugung, dass wir alle mehr Verantwortung für unser Wunderwerk "Körper" übernehmen sollten. Unsere Ernährung spielt dabei eine der wichtigsten Rollen. Nicht umsonst heißt es ja so schön: "Du bist, was du isst"...Vielleicht probierst auch Du es einfach mal aus?! 


14 Tage Detox-Kur nach den Feiertagen

Von Herzen wünsche ich dir noch ein wundervolles neues Jahr. Mögen viele unvergessliche Lebensmomente im Jahr 2019 auf Dich warten. :-) 
Arndt und ich haben Weihnachten und Silvester in der Dom. Rep. verbracht und hatten dort eine unglaublich schöne und erholsame Zeit. Wie immer lässt man es sich im Urlaub ja immer besonders gut gehen und nach 2 Wochen All-inclusive Essen wird es definitiv Zeit, um den Körper gründlich zu reinigen. 

Grundsätzlich wird eine Entgiftungskur übrigens alle 6 Monate empfohlen... Ich nutze direkt immer den Start ins neue Jahr für den ersten Durchgang. 

 

Jeder menschliche Körper ist durch die täglichen Umwelteinflüsse, wenig Schlaf, Stress, Nahrung, Pestizide, Wasser, Zahnfüllungen, Alkohol, Zigaretten, Medikamente, Schadstoffe, uvm. mit Giftstoffen belastet. 

 

Manche Gifte kann der Körper selbst ausleiten, viele aber leider nicht. Die verbleibenden Gifte werden eingelagert und belasten den Organismus. Das kann zu Abnahme der Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Probleme im Magen- Darmtrakt, Übergewicht, Hautproblemen, eingeschränkter Beweglichkeit, chronischen Krankheiten, Allergien, Zellschäden uvm. führen. 

 

Mittlerweile gibt es ja eine Vielzahl von möglichen Detox-Kuren auf dem Markt. Ich verwende seit 2 Jahren den D-Drink (den Link dazu findest du am Ende des Beitrages. 

 

Anders als bei vielen Detox-Kuren geht es bei diesem Produkt vor allem um eins: Einfachheit! Kein langes Zubereiten, kein Hungern! Deine Detox-Kur dauert hier gerade einmal 14 Tage und ist dabei sehr einfach in der Anwendung. Morgens vor dem Frühstück eine Tüte aufreißen und das Pulver in einem Glas mit ca. 150 ml stillem Wasser unter ständigem Rühren auflösen und trinken. 

 

Eine optimale Abstimmung der Inhaltsstoffe und eine sehr hohe Bioverfügbarkeit sorgen für eine bestmögliche Entgiftung des Körpers. 

 

Allround-Lösung: als weltweit einziges Breitband-Detox werden zeitgleich alle Organe entgiftet und die Giftstoffe über Urin, Stuhl, Atmung und Haut ausgeschieden. 

 

Der Preis liegt hier gerade mal bei 29,90 Euro und es gibt sogar eine 30 tägige Zufriedenheitsgarantie: Solltest Du nach Deiner Detox-Kur nicht zufrieden sein, bekommst du von der Firma sogar dein Geld zurück.  

Hier noch ein paar Tipps während der Zeit mit dem D-Drink:

Für die Detox-Zeit brauchst du keine lange Vorbereitungszeit. Folgende Punkte werden während der 14 Tage jedoch empfohlen: 

 

  • - Trinke täglich 2-3 Liter Wasser oder Kräutertee
  • - schwarzer Tee oder Kaffee werden während der Kur nicht empfohlen
  • - Versuche am besten 4 Stunden zwischen deinen Mahlzeiten Abstand zu lassen
  • - Reduziere die Verzehrmenge von schadstoffhaltigen Lebensmitteln (Fisch, Salz, Zucker, usw) um deinen Körper während der Kur nicht mit weiteren Schwermetallen zu belasten, sonst brauchst du deine Ernährung nicht weiter einschränken
  • - Obst und Gemüse gründlich waschen
  • - wenn möglich, während der Kur auf Alkohol verzichten, da sonst die Leber (eines der Entgiftungsorgane) belastet wird
  • - beim Duschen empfehlen wir einen Peelinghandschuh, um die ausgeschiedenen Giftstoffe über die Haut zu entfernen

 

Meine Erfahrungen?

Dies ist mittlerweile meine 5. D-Drink Kur.

An den ersten Tagen zeigen sich bei mir meistens Kopfschmerzen als typische Entgiftungserscheinigungen.

Nach wenigen Tagen sind die jedoch wieder verschwunden und mein Energielevel ist jedes Mal um ein Vielfaches gestiegen und das Gefühl nach den 14 Tagen ist einfach unvergleichlich, da sich der Körper einfach nur sauber und gereinigt anfühlt. :-)